Heute wissen wir, das eine einzelne menschliche Zelle die Menge von Informationen in ihrer DNA enthalten, die tausend Bücher mit je sechshundert Seiten füllen würde. Je mehr wir über die Funktionsweise des Körpers lernen, desto mehr erkennen wir, wie unendlich groß die Intelligenz sein muss, die in ihm wirkt, und wie wenig wir noch verstehen.
So kommen wir zu dem Schluss, dass jede einzelne Zelle intelligenter ist als das gesamte Organ, und dass jedes Atom um ein Vielfaches intelligenter ist als die daraus zusammengesetzte Materie.
Der Mensch als die Summe der Elemente, Zellen und Organe, aus denen er besteht, ist also weniger intelligent, als jedes einzelne seiner Organe oder Zellen. Das könnte erklären, warum unsere Organe über einen Selbstschutz verfügen, um sich etwa gegen eine falsche Ernährung unsererseits zu wehren.
Jedes unserer Organe ist also weitaus intelligenter als wir der Mensch, denn was z.B. die Leber alles kann, davon haben wir wenig Ahnung. Wir brauchen aber auch keine Ahnung davon zu haben. Die Leber erledigt ihre Aufgabe am besten, wenn wir sie nicht dabei stören. All dies geschieht in der Regel, ohne dass wir etwas davon merken.
Die Zelle wiederum ist weitaus intelligenter als die Organ und das Atom intelligenter als das Molekül und der Atomkern als das Atom. Irgendwo scheint hier der Übergang von der Materie zum Geistigen sein. Dann verstehen wir auch: "Der Geist beherrscht die Materie".
Die Physiker erlebten, dass das aus der Atomhülle ausgesandte Licht immer in ganz bestimmten, ganzzahligen Vielfachen der kleinsten Lichtmenge auf-schien. Es floss also nicht kontinuierlich, sondern in kleinen Paketen, und die nannte ihr Entdecker, Max Plank, (Licht-) Quanten. Diese Lichtquanten - die man jetzt Photonen nennt - setzten sich in Widerspruch zu aller Logik; einmal taten sie, als wären sie wirklich kleine, materielle Pakete, und dann wieder erschienen sie als immaterielle, elektromagnetische Wellen.
So etwas durfte nicht sein, "entweder - oder" hieß damals noch die allgemein anerkannte Devise, entweder stofflich oder nicht stofflich, aber nicht beides zugleich. Es dauerte lange, bis die Physik diesen Widerspruch akzeptierte und sich damit ihr altes, sicheres Weltbild ruinierte, so dass die klassische Vorstellung einer objektiven Beschreibung der Natur nicht mehr gilt.
Die Relativitäts- und Quantentheorie, die beiden Grundpfeiler der modernen Physik, machten klar, dass diese Wirklichkeit die klassische Logik überschreitet und dass wir in gewöhnlicher Sprache nicht darüber reden können.
Max Planck, der große deutsche Physiker, erkannte: "Es gibt keine Materie an sich. Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt und sie zum winzigsten Sonnensystem des Atoms zusammenhält. Da es aber im ganzen Weltall weder eine intelligente, noch eine ewige Kraft gibt, so müssen wir hinter dieser Kraft einen bewussten, intelligenten Geist annehmen.
Dieser Geist ist der Urgrund aller Materie. Nicht die sichtbare und vergängliche Materie ist das Reale, Wirkliche, Wahre - denn Materie bestünde, wie wir gesehen haben, ohne diesen Geist überhaupt nicht - sondern der unsichtbare, unsterbliche Geist ist das Wahre.
Da es aber Geist an sich allein auch nicht geben kann, sondern jeder Geist einem Wesen zugehört, müssen wir zwingend Geistwesen annehmen. Das aber auch Geistwesen nicht aus sich selbst sein können, sondern geschaffen werden müssen, so scheue ich mich nicht, diesen geheimnisvollen Schöpfer ebenso zu benennen, wie ihn alle Kulturvölker der Erde früherer Jahrtausende genannt haben: GOTT."
Die Beobachtung der Elementarteilchen in der Quantenphysik spielt sich im Grenzbereich von Zeit und Raum ab, gleichsam an der Geburtsstädte der Materie. Hier verwischen sich noch, wie Heisenberg sagt, Zeit und Raum.
Vorher und Nachher werden aber umso deutlicher, je weiter wir gröbere und größere Struktur der Materie eindringen. Gehen wir jedoch in die andere Richtung, so verliert sich zuerst die klare Unentschiedenheit zwischen Zeit und Raum,
Vorher und Nachher, bis diese Trennung ganz verschwindet und wir dort angekommen sind, wo es keine Unterschiede gibt, sondern wo nur noch Einheit herrscht. Hier gibt es weder Zeit noch Raum, hier herrscht ewiges Hier und Jetzt. Es ist der Punkt, der alles enthält und dennoch Nichts genannt wird. Der Osten nennt ihn Nirwana.
Die Quantenphysik dringt also in Bereiche vor wo Zeit und Raum, d.h. Materie nicht mehr existieren. Wo es kein vorher oder nachher mehr gibt, sondern nur noch Nichts, nur noch raum- und zeitlose Ewigkeit. Zu dieser Erkenntnis kamen übrigens auch die Mystiker.
Auch nach Vollendung ihrer mathematischen Formulierung durch Heisenberg waren die Begriffe der Quantentheorie keineswegs leicht zu akzeptieren. Die Auswirkungen auf die Vorstellungen der Physiker von der Wirklichkeit waren geradezu erschüttert. Die neue Physik erforderte tiefgreifende Änderungen von Grundbegriffen wie Raum, Zeit, Materie, Gegenstand, Ursache und Wirkung.
Dazu Heisenberg: "Diese heftige Reaktion auf die jüngste Entwicklung der modernen Physik kann man nur verstehen, wenn man erkennt, dass hier die Fundamente der Physik und vielleicht der Naturwissenschaft überhaupt in Bewegung geraten waren und dass diese Bewegung ein Gefühl hervorgerufen hat, als würde mir der Boden, auf dem die Wissenschaft steht, unter den Füßen weggezogen".
Viele Physiker, die in einer Tradition erzogen wurden, die Mystik mit vagen, geheimnisvollen und höchst unwissenschaftlichen Dingen in Verbindung bringt, waren schockiert, als man ihre Ideen mit denen von Mystikern verglich. Glücklicherweise ändert sich diese Haltung jetzt. Nachdem Meditation nicht länger lächerlich oder mit Argwohn betrachtet wird, wird die Mystik selbst innerhalb der Gemeinschaft der Wissenschaftler ernst genommen.
Mystiker betonen, dass unser Denken in der Zeit stattfindet, aber die Vision die Zeit überschreiten kann. Mystiker behaupten auch, dass sie beim Überschreiten der Zeit auch Ursache und Wirkung überschreiten. Anstelle einer linearen Folge von Augenblicken, erfahren Mystiker eine unendliche, zeitlose und doch dynamische Gegenwart.
In der modernen Physik entstand die Frage des Bewusstseins im Zusammenhang mit der Beobachtung atomarer Phänomene. Die Quantentheorie hat klar bewiesen, dass diese Phänomene nur als Glieder einer Kette von Prozessen zu verstehen sind. Das Ende dieser Kette liegt im Bewusstsein des menschlichen Beobachters.
Nach den Worten von Eugene Wigner: "Die Gesetze (der Quantentheorie) konnten nur unter Bezugnahme auf das Bewusstsein folgerichtig formuliert werden". Eine solche Entwicklung könnte erregende Möglichkeiten auftun, wenn Physik und Mystik sich einander befruchten würden.
Das Verstehen des eigenen Bewusstseins und seine Beziehungen zum übrigen Universum ist der Ausgangspunkt aller mystischen Erfahrung. Dann gibt es kaum noch Zweifel an der Bedeutung der Parallelen zwischen der Weltanschauung der Physiker und der Mystiker. Die interessante Frage ist dann nicht, ob diese Parallelen existieren, sondern warum, und weiter, was daraus folgt.
Die Parallelen werden plausibel, wenn wir uns die Ähnlichkeiten ansehen, die trotz der unterschiedlichen Ansätze existieren. Erstens sind ihre Methoden rein empirisch: Physiker leiten ihr Wissen von Versuchen ab, Mystiker von meditativen Erkenntnissen. Beides sind Beobachtungen, und in beiden Bereichen werden diese Beobachtungen als einzige Quelle des Wissens anerkannt.
Der Gegenstand der Beobachtung ist freilich in beiden Fällen sehr verschieden. Die Mystiker schauen nach innen und erforschen ihr Bewusstsein auf verschiedenen Ebenen, die den Körper als physische Manifestation des Geistes einschließen.
Im Gegensatz zu den Mystikern beginnt der Physiker seine Erforschung des Wesens der Dinge mit dem Studium der materiellen Welt. Beim Eindringen in die tieferen Schichten der Materie wurde er sich der Einheit aller Dinge und Vorgänge bewusst.
Darüber hinaus hat er auch gelernt, dass er selbst und sein Bewusstsein ein integraler Teil dieser Einheit sind. So kommen der Mystiker und der Physiker zu derselben Schlussfolgerung, der eine ausgehend vom Reich des Inneren, der andere von der äußeren Welt.
Eine weitere Ähnlichkeit zwischen dem Weg des Physikers und dem des Mystikers liegt darin, dass ihre Beobachtungen auf Ebenen stattfinden, die den gewöhnlichen Sinnen nicht zugänglich sind. Entdeckt die moderne Physik mit ihrer komplizierten Maschinerie nur alte Weisheiten neu, die die Weisen seit Jahrhunderten kennen?
Obwohl die Theorien der Physiker denen der Mystiker ähnlich sind, fällt auf, wie wenig dies die Einstellung der meisten Wissenschaftler beeinflusst hat. In der Mystik kann Wissen nicht von einer bestimmten Lebensweise getrennt werden, die zu ihrer lebendigen Manifestation wird. Mystisches Wissen zu erwerben heißt, sich einer Wandlung zu unterziehen.
Man könnte sogar sagen, dass dieses Wissen die Wandlung ist. Dagegen nehmen die heutigen Physiker die Auswirkungen ihrer Theorien anscheinend kaum zur Kenntnis.
Die Quantenphysik wurde bisher weder von den abendländischen Philosophen noch von den sogenannten christlichen Religionsführern entdeckt, geschweige denn verstanden.
Die Quantentheorie ist im Gegensatz zur klassischen Physik, ein inneres Erleben, sie eröffnet ein neues Land, mit neuen Dimensionen. Den Philosophen und Geistlichen sei deshalb dringend empfohlen einen Grundkurs in Quantenphysik zu absolvieren.
Denn was die Mystikern aller Glaubensrichtungen in ihrer Innenschau intuitiv wahr genommen haben, wird heute durch die moderne Quantenphysik weitestgehend bestätigt.
Aus Offenbarungen der Jetzt-zeit, wissen wir, dass Quanten geistige Teilkräfte, d.h. Bausteine für das materielle Leben sind. Die Geist-kraft fließt über diese geistigen Teilkräfte, die Quanten, in den physischen Leib ein.
Jeder Gedanke, jedes Wort und jede Handlung sind Energie. Da keine Energie verloren geht, so muss sich diese entweder im, am oder um den Körper oder der Atmosphäre bemerkbar machen. Somit bewirkt auch unsere Denk-, Rede-, und Handlungsweise die Anzahl und Wirksamkeit der Quanten. Wir bestimmen also selbst die Intensität und Anzahl der geistigen Teilkräfte, der Quanten.
Die geistigen Energien strömen über die Quanten in die „materiellen“ Atome, in die Zellen, Organe Drüsen, Hormone und Muskeln, in den ganzen Organismus des Menschen. Die Quanten sind also geistige Energieträger der „materiellen“ Atome und Lebenskraft für den Menschen. Sie sind auch der Schlüssel für Gesundheit. Die Anzahl der Quanten bestimmt auch das Schicksal des Menschen.
So wie die Zelle als Individuum Teil des größeren Individuums Organ, das Organ auch nur Teil des Individuum Mensch ist, so ist auch der Mensch nur ein Teil einer größeren Einheit. Der Mensch ist nur Zelle in einem Organismus, den wir Planet Erde nennen. Auch ein Planet ist nur Organ eines größeren Lebewesens, des Sonnensystems, und so weiter.
Überdenkt der Mensch ein wenig diese Ordnung, so wird ihm bald bewusst werden, dass er als Zelle ebenfalls nur die Aufgabe hat, seinen ihm zugeteilten Dienst am Ganzen zu erfüllen. Er hat sich zu bemühen, eine möglichst nützliche Zelle zu sein, so wie er es von seinen Körperzellen erwartet, damit er nicht zum Krebsgeschwür dieser Welt wird. Verlässt er dennoch die Ordnung mutwillig, um seine missverstandene Freiheit auszukosten, so sollte er sich nicht wundern, wenn er eliminiert wird.
1984 erhielt der Schweizer Atomphysiker Dr. Carlos Rubbia den Nobelpreis für die Entdeckung einer mathematisch berechenbaren Naturkonstante, mit der er das Verhältnis von Masseteilchen (Materie) zu den steuernden Energieteilchen berechnen konnte.
Dieses Verhältnis von Materie zu der sie formenden Energie beträgt 1: 9,746x108.
Dies entspricht etwa 1:1.000.000.000. So sind dementsprechend 1 Milliarde mal mehr Energieeinheiten daran beteiligt, eine einzige Einheit an Materie, sprich Masse, zu bilden, so dass diese für uns in ihrer materialistischen Form sichtbar wird und wir sie in die Hand nehmen können.
Ist es nicht interessant, dass wir Menschen uns fast immer nur mit dem einen milliardsten Teil der Wirklichkeit beschäftigen, nämlich der Materie bzw. dem, was greifbar und sichtbar ist. Dabei machen wir uns meist keine Gedanken darüber, welche weitaus höheren Energieanteile letztlich zu ihrem Materialisieren beigetragen haben.
Diese revolutionäre wissenschaftliche Entdeckung zeigt uns ganz deutlich, dass jede Form von Materie ihren übergeordneten energetischen Wechselwirkungskräften unterliegt.
Als Beispiel hierfür mag uns eine Schneeflocke dienen. Wenn ein Schneeflocke unter natürlichen Bedingungen zum Schmelzen gebracht wird und dann unter den gleichen natürlichen Bedingungen wieder eingefroren wird, erhält man die exakt gleiche Schneeflocke, sie kann sich "erinnern", wer sie ist.
Jedes Wassermolekül hat eine vollkommen eigene, unverwechselbare Identität. Es ist die Energie, die Materie schafft und formt, und nicht umgekehrt.
Bemerkenswert ist auch die Erkenntnis der Biophotonenforschung. Am Aufbau jedes einzelnen Wassermoleküls sind mehr als eine Milliarde Lichtquanten beteiligt. Das passt zu den Erkenntnissen des bereits genannten Dr. Carlo Rubbia, nach der jeweils mehr als eine Milliarde Energieteilchen notwendig sind, um nur einen Anteil Masse, also Materie, zu manifestieren.
Die Biophotonen sind reine Lichtenergie, ordnen jedes Wassermolekül unterschiedlich an und geben ihm seine unverwechselbare Identität. Auf unseren Körper übertragen bedeutet diese Erkenntnis, dass sich in unserem Körper ein Organ nur verändert, wenn sich vorher die Energie, die dieses Organ bildete, verändert hat. Handelt es sich bei dieser Veränderung um ein Energiedefizit, werden wir krank.
Die Quanten sind also geistige Energieträger der „materiellen“ Atome und der Lebenskraft für den Menschen. Sie sind auch der Schlüssel für Gesundheit. Die Anzahl der Quanten bestimmt auch das Schicksal des Menschen.
Nach den Erkenntnissen von Quantenphysikern ist Zeit eine Illusion. Es gibt sie nur in den Köpfen (dem Bewusstsein) der Menschen.
Auch von Immanuel Kant und Arthur Schopenhauer wird Zeit schlichtweg als nicht existent erklärt, weil sie der Welt nur als Vorstellung angehöre.
Es gibt weder Zeit noch Raum, nur ewiges Hier und Jetzt.
Das Hier und Jetzt ist der Zustand in dem keine Zeit existiert.
Je mehr wir uns von der Illusion der Zeit lösen, umso stärker fließt die Energie Gottes.
Sobald die Idee der Zeit ins Spiel kommt, blockieren wir den Energiefluss.
Der Unterschied zwischen östlicher und westlicher Mystik liegt darin, dass mystische Schulen im Westen immer nur eine Nebenrolle spielten, während sie die Grundlage der östlichen philosophischen und religiösen Gedankenwelt bilden.
Innerhalb der Wissenschaft war es die Quantenphysik, welche das kausale Weltbild durch-stieß und die Fragen stellte.
Die Geschichte der Wissenschaft ist die Geschichte menschlicher Irrtümer. Jede Generation ist sich absolut sicher die endgültige Wahrheit gefunden zu haben.
Die Wissenschaft, die ursprünglich ausgezogen war das Neue zu erforschen, hat es sich auf dem ehemals Neuem, inzwischen aber schon wieder Altem, so gemütlich gemacht, dass ihr das heute Neue äußerst verdächtig ist.
Die Neue Physik, die Quantentheorie führt zu der Erkenntnis, dass das klassische Ideal wissenschaftlicher Objektivität nicht mehr aufrechterhalten werden kann. Die moderne Physik stellt auch den Mythos einer wertfreien Naturwissenschaft in Frage.
tendenz zum Zusammeziehen der Atomen, läßt sich mit schnell Reflex Kamera beobachten, in dem das fallender Wasser tropfen nimmt kugelform, Diese Anziehungskraft bringt die Atome zu umeinaderer Rotation. Flugkraft hält die Atomen auseinander. in diese Weise kumuliert sich die energie. Es gibt keine Geister Götter oder andere Wesen, mfG.Steiner
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