02/12/2018
Seit Jahren warnen uns Politik und Medien vor der kommenden
Klimakatastrophe. Es wird u.a. behauptet, das Polareis schmelze,
Wüsten dehnten sich aus, der Meeresspiegel steige und die Eisbären
würden aussterben. Bei näherer Betrachtung entpuppt sich die
Theorie von der menschengemachten Klimaerwärmung jedoch als weniger
stichhaltig, als sie uns verkauft wird.
Der Grundstein für die Theorie des menschengemachten Klimawandels
wurde bereits 1890 gelegt: Der schwedische Wissenschaftler Svante
Arrhenius spekulierte, ob die mittlere Erdtemperatur von Gasen wie
CO2 (Kohlenstoffdioxid) abhängig sei. Dabei machte er nachweislich
falsche Annahmen, Abschätzungen und Rechnungen. Arrhenius war kein
Klimaforscher, sondern Chemiker, der sich spekulativ und hobbymässig
mit dem Klima im Zusammenhang mit Eiszeiten beschäftigte. Arrhenius
postulierte, dass auf irgendeine geheimnisvolle Weise sich das CO2 in
etwa 5 bis 6 km Höhe wie ein Glasdach über die Erde wölbe und dann
wie das Dach eines Treibhauses die Wärme der Erdoberfläche daran
hindere, wieder ins Weltall zu gelangen. Wenn dieses CO2 nun mehr
oder weniger würde, dann hätte dies einen Einfluss auf die
Temperatur. Mehr CO2 also gleich mehr Temperatur.
Seinen Kollegen fiel schon damals auf, dass es wohl kaum eine
reflektierende oder hemmende Schicht von CO2 in dieser Höhe geben
könne, schon allein deswegen, weil CO2 ganze 1,6 mal schwerer als
Luft ist und aufgrund der Schwerkraft das stete Bestreben hat, sich
wieder nach unten zu begeben. CO2 kann nicht in den Himmel aufsteigen
und dort wie das Glas eines Treibhauses die Wärme einfangen, da es
schwerer ist als Luft und nach unten sinkt. Es muss sich in Bodennähe
aufhalten. Man kann keinen Ballon mit CO2 füllen, damit er fliegt.
Dieser fällt wie ein Stein zu Boden.
Die Arrhenius-Theorie wurde bereits von seinen Zeitgenossen
zahlreich geprüft und eindeutig widerlegt, was die Umweltbewegung
nicht daran hinderte, sie in den 1970er-Jahren wiederzubeleben.
Staatliche Institutionen, Medien und vermeintliche Experten werden
nicht müde, vor der der Erderwärmung durch menschlich erzeugtes CO2
zu warnen. Dabei blieben sie den Beweis bis heute schuldig.
Zahlreiche Fakten sprechen gegen den menschengemachten Klimawandel:
- CO2 ist ein natürliches Gas. Menschen atmen es aus, Pflanzen
nehmen es auf und verwandeln es über Photosynthese in Zucker. CO2
ist neben Wasser und Sonnenlicht die Grundlage unseres Lebens. Unser
ganzer Organismus basiert auf Kohlenwasserstoffverbindungen. Deshalb
erwerben Gärtner oft CO2-Generatoren, um in ihren Treibhäusern den
CO2-Gehalt in der Luft um ca. das Vierfache zu steigern und das
Pflanzenwachstum anzuregen. Tatsächlich zeigen Studien, dass der
geringe Anstieg des C02-Werts in der Atmosphäre dazu beigetragen
hat, Wüsten und Trockengebiete wieder grünen zu lassen, weil CO2
das Wachstum von Bäumen, Büschen und Gräsern fördert, die den
Sauerstoff liefern, den der Mensch zum Atmen braucht.
- Eisbohrkerndaten geben Aufschluss über die Klimageschichte
der letzten 740 000 Jahre. Diese zeigen, dass zuerst die Temperatur
steigt und im Schnitt erst 800 Jahre später der CO2-Gehalt. CO2
kann also niemals die Ursache, höchstens die Folge der Erderwärmung
sein. Andere Daten zeigen eine völlig unabhängige Entwicklung von
CO2 und Temperatur. Oft folgte einem Anstieg des CO2-Wertes auch ein
Abfall der Temperatur. Den Beweis, dass einem erhöhten CO2-Gehalt
in der Luft immer eine Erhöhung der Temperatur folgt, blieb die
Klima-Lobby bisher schuldig. Nur wenn sich die Temperatur nach einem
gestiegenen CO2-Wert immer (!) erhöhen würde, wäre ein
Ursache-Wirkungs-Zusammenhang vorhanden und die Theorie der
Klimaerwärmung durch CO2 wäre bewiesen.
- Doch selbst wenn CO2 das Klima erwärmen würde, hätten die
Menschen einen viel zu geringen Einfluss darauf. Laut
Umweltbundesamt stammen 1,2 Prozent des jährlichen CO2-Ausstosses
aus dem Verbrennen fossiler Brennstoffe. 2 Prozent, also doppelt so
viel, stammen von der Atemluft des Menschen. Der Hauptteil von weit
über 90 Prozent wird zu grossen Teilen von den Meeren, Vulkanen und
der Fauna ausgestossen. Auf diese über 90 Prozent des natürlich
entstandenen CO2 hat der Mensch überhaupt keinen Einfluss. Da der
Mensch nur 3,2 Prozent des CO2-Gehalts der Luft beeinflussen kann,
hätte er, selbst wenn ein Klimawandel durch CO2 stattfinden würde,
keine Chance, diesen zu verhindern. Der CO2-Anteil in der Luft hat
sich im Lauf der letzten Jahrtausende um mehrere Prozente verändert
– ganz ohne einen Anstieg der menschlichen Population oder des
CO2-Ausstosses durch industrielle Produktion. Der Anteil des
Menschen am CO2-Gehalt in der Atmosphäre ist nach offiziellen
Statistiken des Umweltbundesamts viel zu gering, um den Gesamtgehalt
von C02 signifikant zu beeinflussen. Selbst wenn CO2 das Weltklima
erwärmen würde, könnten wir nichts dagegen tun. CO2 ist ein
Spurengas, das nur zu 0,038 Prozent in der Luft vorkommt. Der Mensch
beeinflusst demnach nur 3,2 Prozent von 0,038 Prozent.
Der Klimawandel durch Sonne und Wolken
Es wäre verrückt, zu behaupten, auf unserem Planeten fände kein
Klimawandel statt. Das Klima ändert sich ununterbrochen und wird in
keinem Gebiet der Erde je konstant sein. Das Problem liegt darin,
dass die moderne, politisch beeinflusste Klimawissenschaft sich auf
das CO2 als Hauptursache für den Klimawandel konzentriert und dabei
die offensichtlichen Ursachen ignoriert. Jedes Kleinkind ahnt, dass
Sonne und Wolken schuld am Wetter sind und nicht der Mensch. Die
Sonne erwärmt die Erde und diese anschliessend die Luft. Die Erde
kann sich nur aufheizen, wenn ihr kontinuierlich zusätzliche Energie
zugeführt wird. Ähnlich wie eine Herdplatte kühlt sie sofort ab,
wenn die Energiezufuhr durch die Sonne ausbleibt. Deshalb ist es
nachts kalt.
Wie kann es also sein, dass sich in der historischen Betrachtung
die Erde immer wieder abgekühlt und anschliessend erwärmt hat, wie
tatsächlich zuletzt in den 90er-Jahren geschehen? Ganz einfach:
Entweder scheint die Sonne stärker, der Energiezufluss ist also
höher, oder die Sonnenstrahlen werden aufgrund verminderter Wolken
weniger daran gehindert, auf die Erde zu treffen. Im Gegensatz zu
einer weitverbreiteten Annahme ist die Wolkenbedeckung nicht immer
gleich, sondern ändert sich ständig. Die Wolken fangen ähnlich wie
ein Sonnenschirm einen Teil der Sonnenstrahlen in grosser Höhe ab
und halten sie vom Boden fern. Deshalb wird es kühler, wenn Wolken
aufziehen. Die Wolkenbildung wird wiederum hauptsächlich von der
Sonne im Verbund mit anderen kosmischen Einflüssen gesteuert.
Deshalb verändert sich unser Klima ständig.
Wer steckt dahinter?
Der Erkenntnis, dass es der heute verbreiteten CO2-Theorie an
Wissenschaftlichkeit mangelt, schliesst sich unweigerlich die Frage
nach dem «Warum» an? Warum wurde in den letzten 40 Jahren eine
nachweislich falsche Theorie aus dem 19. Jahrhundert wiederbelebt?
Der Lateiner stellt sich die Frage «Cui Bono?» (Wem zum Vorteil?)
Wer könnte ein Interesse daran haben, eine falsche Theorie als wahr
zu verkaufen? Wer könnte aus der Verbreitung dieser Idee Profit
schlagen?
Wenn Verteidiger der CO2-Theorie behaupten, die Wissenschaft sei
sich über eine menschengemachte Klimaerwärmung einig, dann bringen
sie oft den Weltklimarat (IPCC, Intergovernmental Panel on Climate
Change) ins Spiel. Die von den Vereinten Nationen gegründete
Institution behauptet, tausende Wissenschaftler würden für sie
arbeiten und den Klimawandel durch CO2 bestätigen. In Wahrheit sind
die meisten «Wissenschaftler» des Weltklimarats nur Bürokraten der
jeweiligen Regierungen, und nur einige hundert Personen beschäftigen
sich wissenschaftlich mit dem Klima. Viele von ihnen haben allerdings
die CO2-Theorie schon akzeptiert und widmen sich nur noch den Folgen
des Klimawandels, nicht mehr dessen Ursachen. Übrig bleibt eine
geringe Zahl von politisch beeinflussten Klimatologen, die
nachweislich statistische Daten fälschten, wie es der
Climategate-Skandal 2009 offenbarte.
Nur vier Institute weltweit liefern die Daten für die
Klimamodelle. Es ist also ein extrem kleiner Kreis von Personen, der
die Welt mit Daten über die vermeintliche Klimaerwärmung durch CO2
versorgt. Nur etwa 50 Wissenschaftler arbeiten an der «Summary for
Policy Makers» mit. Das ist die Zusammenfassung der Erkenntnisse des
IPCC für politische Entscheidungsträger. Selbst diese lesen die
Politiker nicht vollständig, sondern wiederum nur die
Zusammenfassung der Zusammenfassung. Das heisst, es genügen ein oder
zwei korrupte Wissenschaftler pro Land, um die Theorie zu verbreiten.
Der Weltklimarat hatte von Anfang an – und so steht es auch in
seiner Gründungsakte – den Auftrag, nachzuweisen, dass der Mensch
am Klimawandel schuld sei. Es wird deutlich, dass hinter der
ständigen Propagierung des Klimawandels eine politische Agenda
steckt. Offensichtlich eignet sich die Theorie vom menschengemachten
Klimawandel als praktikables politisches Kontrollinstrument. Es wird
mit den Urprinzipien der Kontrolle gearbeitet: Erzeugung von Schuld
und Angst. Angst vor der kommenden Klimakatastrophe, für die man
jedem Menschen auf diesem Planeten die Schuld zuschieben kann.
Mit der Verteufelung des CO2 als Schadstoff, den es um jeden Preis
zu vermeiden gilt, lassen sich daher leicht uns liebgewordene, den
Regierenden lästig gewordene Freiheiten wieder einkassieren. Man
kann von den Menschen damit sogar verlangen, ihren eigentlich
harmlosen Lebensstil grundsätzlich zu verändern.
Man kann so etwas nicht nur verlangen, sondern auch erzwingen:
Nicht umsonst warnte der frühere tschechische Präsident Vaclav
Klaus vor dem Verlust der Freiheit unter dem Vorwand des
Klimaschutzes. Seine Worte: «Nicht das Klima ist bedroht, sondern
unsere Freiheit und unser Wohlstand!»