Dienstag, 18. Juni 2019

Warum es wichtig ist, vergessen zu können

Neurobiologie Warum es wichtig ist, vergessen zu können

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Das Vergessen galt lange als Versagen unseres Gedächtnisses. Inzwischen wissen Hirnforscher und Psychologen, dass ein zu gutes Erinnerungsvermögen ähnlich verheerend ist wie Demenz.
Von Inka Schmeling

Dienstag, 18. Dezember 2018

WWF-Studie zur UmweltzerstörungIm Jahr 2030 bräuchten wir eine zweite Erde

Der Mensch tötet mehr Tiere und verbraucht mehr Ressourcen, als der Planet regenerieren kann, besagt ein Bericht der Naturschutzorganisation WWF. Auch die Deutschen leben weit über ihre Verhältnisse.
Wenn die Menschen so weitermachen wie bisher, werden die Ressourcen der Erde nicht mehr ausreichen.
Wenn die Menschen so weitermachen wie bisher, werden die Ressourcen der Erde nicht mehr ausreichen.
©DPA
Der Mensch ist das wohl gierigste Wesen der Erde: Seit 1970 tötet er jedes Jahr mehr Tiere, holzt mehr Bäume ab und verbraucht mehr Rohstoffe, als die Natur regenerieren kann. "1,5 Erden sind derzeit nötig, um den aktuellen Ressourcenverbrauch zu decken", heißt es in einem Bericht, den die Naturschutzorganisation WWF am Dienstag vorgestellt hat. Damit treibe die Menschheit ihren eigenen Planeten in einen "gefährlichen Burn-Out."
Mit Sorge sieht der WWF vor allem das Schrumpfen der Artenvielfalt: Die Zahl der Tierpopulationen hat sich zwischen 1970 und 2010 weltweit im Schnitt halbiert, heißt es in der Studie. Durch Jagen, Fischen oder den Verlust von Lebensraum sei die Zahl von Land-, Meeres- und Süßwassertieren in 40 Jahren um 52 Prozent zurückgegangen, hieß es am Dienstag in einem Bericht der Umweltorganisation WWF. Die Zählung umfasst 3200 Wirbeltier-Arten von 1970 bis 2010.
Auch sonst scheint es nicht gut um die natürlichen Ressourcen des Planeten zu stehen: Meere seien oft überfischt, Wälder gerodet. Wenn die Menschen weitermachten wie bisher, seien bis 2030 zwei komplette Planeten nötig, um den Bedarf an Nahrung, Wasser und Energie zu decken, sagte WWF-Vorstand Eberhard Brandes. Die Menschen würden nachfolgenden Generationen damit die Lebensgrundlagen entziehen, und das in "atemberaubender Geschwindigkeit".



Auch Deutschland trägt Schuld

Deutschland ist nach WWF-Einschätzung nicht unschuldig an diesen Entwicklungen: Pro Kopf verbrauche jeder Deutsche noch immer mehr als doppelt so viele Ressourcen, als ihm im weltweiten Mittel zustehen würden. Seit zehn Jahren liege der ökologische Fußabdruck unverändert "auf deutlich zu hohem Niveau", so der WWF. Im Ländervergleich liegt Deutschland im Mittelfeld, ganz vorn sind Kuwait, Katar und die Vereinigten Arabischen Emirate.
Da vor allem die einkommensstarken Nationen ihren Bedarf nicht aus eigenen Reserven decken könnten, lebten sie gewissermaßen auf Kosten ärmerer Länder: Sojabohnen für die deutsche Fleischproduktion etwa würden zu großen Teilen in Südamerika angebaut.
In Deutschland müsse sich vor allem in Landwirtschaft und Verkehr etwas tun, damit der ökologische Fußabdruck kleiner wird, betonen die Autoren. Deutschland als führende Industrienation sehen die Umweltschützer in der Vorbildfunktion. Demnach sind es nicht zuletzt die Bürger, die durch "vernünftigen Konsum" zum Schutz des Naturkapitals beitragen könnten.
DPA/AFP/ljk / DPA





Klimawandel seit der kleinen Eiszeit


Die globale Verblödung ist viel schlimmer als die globale Erderwärmung!!

Der menschengemachte Klimawandel ist eine nur groteske Drohkulisse der grünen Öko-Diktatoren.

Allerdings ist die Schuld des Menschen am Klimawandel eine rein politische Entscheidung. Politische Entscheidungen kann man nicht wissenschaftlich widerlegen. Das ist vergeudete Zeit. Es bedarf auch keiner wissenschaftlichen Erklärung. Diese einfache Frage an die Grünen genügt: warum dürfen die völlig natürlichen Auslöser der bisherigen Klimaänderungen heute nicht mehr die völlig natürlichen Auslöser von Klimaänderungen sein? Darauf haben die Grünen keine Antwort. Da kommt dann nur noch das unsinnige Schein-Argument: aber noch nie kam ein Klimawandel so schnell! Man kann mit dieser angeblichen Schuld den Bürgern neben den Steuern viel Geld aus der Tasche ziehen. Man kann die Wirtschaft ankurbeln, indem man die Bürger zwingt, ihre Häuser zu dämmen und dergleichen mehr. Eine Liezens zum Gelddrucken.

Medien hörige bleiben unwissend - also selber schuld! War aber immer so - seit Erfindung des Buchdruckes. 
Leider soll trotzdem ab 2020, 200 Milliarden Euro jährlich ausgegeben werden, um den Klimawandel zu entschärfen, weil wir ja daran Schuld sind! Danke dafür an alle Grünen , Linken und natürlich an die Kanzlerin.

Ja, wir könnten jetzt etwas gegen die Klimawandel tun. Aber wenn wir dann in 50 Jahren feststellen, dass sich alle Wissenschaftler vertan haben und es gar keine Klimaerwärmung gibt, dann hätten wir völlig ohne Grund dafür gesorgt, dass man in den Städten die Luft wieder atmen kann, dass die Flüsse nicht mehr giftig sind, dass Autos weder Krach machen, noch stinken, und dass wir nicht mehr abhängig sind von Diktatoren und deren Ölvorkommen.

Ich denke dass die Feststellung, der Mensch ist verantwortlich für Klimaveränderungen wissenschaftlich nicht nachgewiesen ist. Das Ziel werden sicherlich wirtschaftliche Interessen sein. Auch durch Angstmacherei kann man sehr gut neue Gesetze und Verordnungen platzieren.

Man darf hier auch nicht Umweltschutz mit menschengemachten Klimaveränderungen verwechseln. Umweltschutz ist wichtig!

Montag, 3. Dezember 2018

Keine Katastrophe in Sicht: Die Jahrhundertlüge vom menschengemachten Klimawandel

  02/12/2018

Seit Jahren warnen uns Politik und Medien vor der kommenden Klimakatastrophe. Es wird u.a. behauptet, das Polareis schmelze, Wüsten dehnten sich aus, der Meeresspiegel steige und die Eisbären würden aussterben. Bei näherer Betrachtung entpuppt sich die Theorie von der menschengemachten Klimaerwärmung jedoch als weniger stichhaltig, als sie uns verkauft wird.
Der Grundstein für die Theorie des menschengemachten Klimawandels wurde bereits 1890 gelegt: Der schwedische Wissenschaftler Svante Arrhenius spekulierte, ob die mittlere Erdtemperatur von Gasen wie CO2 (Kohlenstoffdioxid) abhängig sei. Dabei machte er nachweislich falsche Annahmen, Abschätzungen und Rechnungen. Arrhenius war kein Klimaforscher, sondern Chemiker, der sich spekulativ und hobbymässig mit dem Klima im Zusammenhang mit Eiszeiten beschäftigte. Arrhenius postulierte, dass auf irgendeine geheimnisvolle Weise sich das CO2 in etwa 5 bis 6 km Höhe wie ein Glasdach über die Erde wölbe und dann wie das Dach eines Treibhauses die Wärme der Erdoberfläche daran hindere, wieder ins Weltall zu gelangen. Wenn dieses CO2 nun mehr oder weniger würde, dann hätte dies einen Einfluss auf die Temperatur. Mehr CO2 also gleich mehr Temperatur.
Seinen Kollegen fiel schon damals auf, dass es wohl kaum eine reflektierende oder hemmende Schicht von CO2 in dieser Höhe geben könne, schon allein deswegen, weil CO2 ganze 1,6 mal schwerer als Luft ist und aufgrund der Schwerkraft das stete Bestreben hat, sich wieder nach unten zu begeben. CO2 kann nicht in den Himmel aufsteigen und dort wie das Glas eines Treibhauses die Wärme einfangen, da es schwerer ist als Luft und nach unten sinkt. Es muss sich in Bodennähe aufhalten. Man kann keinen Ballon mit CO2 füllen, damit er fliegt. Dieser fällt wie ein Stein zu Boden.
Die Arrhenius-Theorie wurde bereits von seinen Zeitgenossen zahlreich geprüft und eindeutig widerlegt, was die Umweltbewegung nicht daran hinderte, sie in den 1970er-Jahren wiederzubeleben. Staatliche Institutionen, Medien und vermeintliche Experten werden nicht müde, vor der der Erderwärmung durch menschlich erzeugtes CO2 zu warnen. Dabei blieben sie den Beweis bis heute schuldig. Zahlreiche Fakten sprechen gegen den menschengemachten Klimawandel:
  • CO2 ist ein natürliches Gas. Menschen atmen es aus, Pflanzen nehmen es auf und verwandeln es über Photosynthese in Zucker. CO2 ist neben Wasser und Sonnenlicht die Grundlage unseres Lebens. Unser ganzer Organismus basiert auf Kohlenwasserstoffverbindungen. Deshalb erwerben Gärtner oft CO2-Generatoren, um in ihren Treibhäusern den CO2-Gehalt in der Luft um ca. das Vierfache zu steigern und das Pflanzenwachstum anzuregen. Tatsächlich zeigen Studien, dass der geringe Anstieg des C02-Werts in der Atmosphäre dazu beigetragen hat, Wüsten und Trockengebiete wieder grünen zu lassen, weil CO2 das Wachstum von Bäumen, Büschen und Gräsern fördert, die den Sauerstoff liefern, den der Mensch zum Atmen braucht.
  • Eisbohrkerndaten geben Aufschluss über die Klimageschichte der letzten 740 000 Jahre. Diese zeigen, dass zuerst die Temperatur steigt und im Schnitt erst 800 Jahre später der CO2-Gehalt. CO2 kann also niemals die Ursache, höchstens die Folge der Erderwärmung sein. Andere Daten zeigen eine völlig unabhängige Entwicklung von CO2 und Temperatur. Oft folgte einem Anstieg des CO2-Wertes auch ein Abfall der Temperatur. Den Beweis, dass einem erhöhten CO2-Gehalt in der Luft immer eine Erhöhung der Temperatur folgt, blieb die Klima-Lobby bisher schuldig. Nur wenn sich die Temperatur nach einem gestiegenen CO2-Wert immer (!) erhöhen würde, wäre ein Ursache-Wirkungs-Zusammenhang vorhanden und die Theorie der Klimaerwärmung durch CO2 wäre bewiesen.
  • Doch selbst wenn CO2 das Klima erwärmen würde, hätten die Menschen einen viel zu geringen Einfluss darauf. Laut Umweltbundesamt stammen 1,2 Prozent des jährlichen CO2-Ausstosses aus dem Verbrennen fossiler Brennstoffe. 2 Prozent, also doppelt so viel, stammen von der Atemluft des Menschen. Der Hauptteil von weit über 90 Prozent wird zu grossen Teilen von den Meeren, Vulkanen und der Fauna ausgestossen. Auf diese über 90 Prozent des natürlich entstandenen CO2 hat der Mensch überhaupt keinen Einfluss. Da der Mensch nur 3,2 Prozent des CO2-Gehalts der Luft beeinflussen kann, hätte er, selbst wenn ein Klimawandel durch CO2 stattfinden würde, keine Chance, diesen zu verhindern. Der CO2-Anteil in der Luft hat sich im Lauf der letzten Jahrtausende um mehrere Prozente verändert – ganz ohne einen Anstieg der menschlichen Population oder des CO2-Ausstosses durch industrielle Produktion. Der Anteil des Menschen am CO2-Gehalt in der Atmosphäre ist nach offiziellen Statistiken des Umweltbundesamts viel zu gering, um den Gesamtgehalt von C02 signifikant zu beeinflussen. Selbst wenn CO2 das Weltklima erwärmen würde, könnten wir nichts dagegen tun. CO2 ist ein Spurengas, das nur zu 0,038 Prozent in der Luft vorkommt. Der Mensch beeinflusst demnach nur 3,2 Prozent von 0,038 Prozent.
Der Klimawandel durch Sonne und Wolken
Es wäre verrückt, zu behaupten, auf unserem Planeten fände kein Klimawandel statt. Das Klima ändert sich ununterbrochen und wird in keinem Gebiet der Erde je konstant sein. Das Problem liegt darin, dass die moderne, politisch beeinflusste Klimawissenschaft sich auf das CO2 als Hauptursache für den Klimawandel konzentriert und dabei die offensichtlichen Ursachen ignoriert. Jedes Kleinkind ahnt, dass Sonne und Wolken schuld am Wetter sind und nicht der Mensch. Die Sonne erwärmt die Erde und diese anschliessend die Luft. Die Erde kann sich nur aufheizen, wenn ihr kontinuierlich zusätzliche Energie zugeführt wird. Ähnlich wie eine Herdplatte kühlt sie sofort ab, wenn die Energiezufuhr durch die Sonne ausbleibt. Deshalb ist es nachts kalt.
Wie kann es also sein, dass sich in der historischen Betrachtung die Erde immer wieder abgekühlt und anschliessend erwärmt hat, wie tatsächlich zuletzt in den 90er-Jahren geschehen? Ganz einfach: Entweder scheint die Sonne stärker, der Energiezufluss ist also höher, oder die Sonnenstrahlen werden aufgrund verminderter Wolken weniger daran gehindert, auf die Erde zu treffen. Im Gegensatz zu einer weitverbreiteten Annahme ist die Wolkenbedeckung nicht immer gleich, sondern ändert sich ständig. Die Wolken fangen ähnlich wie ein Sonnenschirm einen Teil der Sonnenstrahlen in grosser Höhe ab und halten sie vom Boden fern. Deshalb wird es kühler, wenn Wolken aufziehen. Die Wolkenbildung wird wiederum hauptsächlich von der Sonne im Verbund mit anderen kosmischen Einflüssen gesteuert. Deshalb verändert sich unser Klima ständig.
Wer steckt dahinter?
Der Erkenntnis, dass es der heute verbreiteten CO2-Theorie an Wissenschaftlichkeit mangelt, schliesst sich unweigerlich die Frage nach dem «Warum» an? Warum wurde in den letzten 40 Jahren eine nachweislich falsche Theorie aus dem 19. Jahrhundert wiederbelebt? Der Lateiner stellt sich die Frage «Cui Bono?» (Wem zum Vorteil?) Wer könnte ein Interesse daran haben, eine falsche Theorie als wahr zu verkaufen? Wer könnte aus der Verbreitung dieser Idee Profit schlagen?
Wenn Verteidiger der CO2-Theorie behaupten, die Wissenschaft sei sich über eine menschengemachte Klimaerwärmung einig, dann bringen sie oft den Weltklimarat (IPCC, Intergovernmental Panel on Climate Change) ins Spiel. Die von den Vereinten Nationen gegründete Institution behauptet, tausende Wissenschaftler würden für sie arbeiten und den Klimawandel durch CO2 bestätigen. In Wahrheit sind die meisten «Wissenschaftler» des Weltklimarats nur Bürokraten der jeweiligen Regierungen, und nur einige hundert Personen beschäftigen sich wissenschaftlich mit dem Klima. Viele von ihnen haben allerdings die CO2-Theorie schon akzeptiert und widmen sich nur noch den Folgen des Klimawandels, nicht mehr dessen Ursachen. Übrig bleibt eine geringe Zahl von politisch beeinflussten Klimatologen, die nachweislich statistische Daten fälschten, wie es der Climategate-Skandal 2009 offenbarte.
Nur vier Institute weltweit liefern die Daten für die Klimamodelle. Es ist also ein extrem kleiner Kreis von Personen, der die Welt mit Daten über die vermeintliche Klimaerwärmung durch CO2 versorgt. Nur etwa 50 Wissenschaftler arbeiten an der «Summary for Policy Makers» mit. Das ist die Zusammenfassung der Erkenntnisse des IPCC für politische Entscheidungsträger. Selbst diese lesen die Politiker nicht vollständig, sondern wiederum nur die Zusammenfassung der Zusammenfassung. Das heisst, es genügen ein oder zwei korrupte Wissenschaftler pro Land, um die Theorie zu verbreiten.
Der Weltklimarat hatte von Anfang an – und so steht es auch in seiner Gründungsakte – den Auftrag, nachzuweisen, dass der Mensch am Klimawandel schuld sei. Es wird deutlich, dass hinter der ständigen Propagierung des Klimawandels eine politische Agenda steckt. Offensichtlich eignet sich die Theorie vom menschengemachten Klimawandel als praktikables politisches Kontrollinstrument. Es wird mit den Urprinzipien der Kontrolle gearbeitet: Erzeugung von Schuld und Angst. Angst vor der kommenden Klimakatastrophe, für die man jedem Menschen auf diesem Planeten die Schuld zuschieben kann.
Mit der Verteufelung des CO2 als Schadstoff, den es um jeden Preis zu vermeiden gilt, lassen sich daher leicht uns liebgewordene, den Regierenden lästig gewordene Freiheiten wieder einkassieren. Man kann von den Menschen damit sogar verlangen, ihren eigentlich harmlosen Lebensstil grundsätzlich zu verändern.
Man kann so etwas nicht nur verlangen, sondern auch erzwingen: Nicht umsonst warnte der frühere tschechische Präsident Vaclav Klaus vor dem Verlust der Freiheit unter dem Vorwand des Klimaschutzes. Seine Worte: «Nicht das Klima ist bedroht, sondern unsere Freiheit und unser Wohlstand!»