Der menschengemachte Klimawandel ist
eine nur groteske Drohkulisse der grünen Öko-Diktatoren.
Allerdings ist die Schuld des
Menschen am Klimawandel eine rein politische Entscheidung.
Politische Entscheidungen kann man nicht wissenschaftlich
widerlegen. Das ist vergeudete Zeit. Es bedarf auch keiner
wissenschaftlichen Erklärung. Diese einfache Frage an die Grünen
genügt: warum dürfen die völlig natürlichen Auslöser der
bisherigen Klimaänderungen heute nicht mehr die völlig
natürlichen Auslöser von Klimaänderungen sein? Darauf haben die
Grünen keine Antwort. Da kommt dann nur noch das unsinnige
Schein-Argument: aber noch nie kam ein Klimawandel so schnell! Man
kann mit dieser angeblichen Schuld den Bürgern neben den Steuern
viel Geld aus der Tasche ziehen. Man kann die Wirtschaft
ankurbeln, indem man die Bürger zwingt, ihre Häuser zu dämmen
und dergleichen mehr. Eine Liezens zum Gelddrucken.
Medien hörige bleiben unwissend -
also selber schuld! War aber immer so - seit Erfindung des
Buchdruckes.
Ja, wir
könnten jetzt etwas gegen die Klimawandel tun. Aber wenn wir dann
in 50 Jahren feststellen, dass sich alle Wissenschaftler vertan
haben und es gar keine Klimaerwärmung gibt, dann hätten wir
völlig ohne Grund dafür gesorgt, dass man in den Städten die
Luft wieder atmen kann, dass die Flüsse nicht mehr giftig sind,
dass Autos weder Krach machen, noch stinken, und dass wir nicht
mehr abhängig sind von Diktatoren und deren Ölvorkommen.
Ich denke dass
die Feststellung, der Mensch ist verantwortlich für
Klimaveränderungen wissenschaftlich nicht nachgewiesen ist. Das Ziel
werden sicherlich wirtschaftliche Interessen sein. Auch durch
Angstmacherei kann man sehr gut neue Gesetze und Verordnungen
platzieren.
Man darf hier auch nicht Umweltschutz
mit menschengemachten Klimaveränderungen verwechseln. Umweltschutz
ist wichtig!
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