Montag, 7. März 2016

Bankrott der Wissenschaft?



Innerhalb der Wissenschaft war es die Quantenphysik, welche das kausale Weltbild durch-stieß und die Fragen stellte.

Die Geschichte der Wissenschaft ist die Geschichte menschlicher Irrtümer. Jede Generation ist sich absolut sicher die endgültige Wahrheit gefunden zu haben. 

Die Wissenschaft denkt funktional. Die Esoterik denkt inhaltlich, das heißt sie fragt nicht nur nach dem „Wie“ der Wirklichkeit, sondern vor allem nach dem „Warum“.

Immer wieder ist zu beobachten, wie die Wissenschaft das bestätigt, was die von ihr diffamierten Esoteriker schon häufig erahnten.

Die Hoffnung, die der Mensch unbewusst oder bewusst an die Wissenschaft knüpfte, wurde von ihr nicht erfüllt. Ja der Bankrott der Wissenschaft ist so eklatant, das es wundert, wenn man immer noch von Erfolgen spricht. Man kann abwarten, bis die Wissenschaft durch ihre eigenen Ergebnisse sich selbst vernichtet.

Die Wissenschaft, die ursprünglich ausgezogen war das Neue zu erforschen, hat es sich auf dem ehemals Neuem, inzwischen aber schon wieder Altem, so gemütlich gemacht, dass ihr das heute Neue äußerst verdächtig ist.

Die Widersprüchlichkeit zeigt den zwiespältigen Zustand in dem sich die Wissenschaft heute befindet auch daran, dass auf der einen Seite mit riesigem technischem Aufwand das ganze Universum nach einem intelligenten Signal abgehört und andererseits die codierte Information in jeder einzelnen Zelle ignoriert wird.    

Die Neue Physik, die Quantentheorie führt zu der Erkenntnis, dass das klassische Ideal wissenschaftlicher Objektivität nicht mehr aufrechterhalten werden kann. Die moderne Physik stellt auch den Mythos einer wertfreien Naturwissenschaft in Frage.

Es geht aber auch darum, mit allen Kräften  zu verhinder die Quantenphysik in der Öffentlichkeit populär zu machen. Man will erreichen, dass die Menschen weiterhin im Materialismus verharren, anstatt den Weg in die Neue Zeit zu beschreiten.   

In unserer Zeit arbeitet ein Großteil der Naturwissenschaftler für die Rüstung, um immer raffiniertere Mittel zur totalen Vernichtung zu entwickeln. 
 
Max Plank, der sein ganzes Leben der Erforschung der Materie widmete, formuliert die zusammenfassende Erkenntnis seiner Forschungen wie folgt:
„Es gibt keine Materie an sich! Nicht die sichtbare, aber vergängliche Materie ist das Reale, Wahre, Wirkliche, sondern der unsichtbare, unsterbliche Geist ist das Wahre.“

Auch W. Heisenberg ist der Ansicht, dass es eine solche objektive Welt in Raum und Zeit gar nicht gibt.     

Persönliches von mir



Nach 60jähriger Ehe ist meine Frau Margot 2014 gestorben. Die letzten 13 Jahre wurde sie in einem vorbildlichen geführtem Pflegeheim betreut.

Hier in Thailand lebe ich jetzt bei einer 63jährigen Witwe, die etwa 30 Jahre in Deutschland gelebt hat und von dort Witwenrente bezieht. Sie hat mit ihrem inzwischen verstorbenen Mann vor etwa 25 Jahre das 1. Steinhaus am Ort bauen lassen. In diesem Haus lebe ich z.Z. mit ihr in freundschaftlicher Beziehung, sozusagen in Logier; in einem Reisbauerndorf in der tiefsten Provinz Thailands, 280 Km n. ö. von Bangkok. Werde hier bestens versorgt; so kann ich mich völlig meiner spirituellen Entwicklung, und darüber zu schreiben, widmen. Die Wärme hier tut meinen alten Gelenken gut 

Habe eine technische und betriebswirtschaftliche Ausbildung und bin als leitender Angestellter aus dem Berufsleben ausgeschieden.

Seit mehr als 30 Jahre ernähre ich mich fleischlos, und habe keine Mangelerscheinungen

Während meines Berufslebens habe ich mehrere Jahre in Afrika und in Indien gelebt.

Nach vielen Jahren der Suche in Afrika, Indien auch hier in Thailand fühle ich mich als Christ ohne Kirche. 

Nach den Erkenntnissen aus der zweimaliger Dunkeltherapie und der längeren Fastenzeit und den Vipassana-Seminare kann ich heute sagen, dass das Leben auf der Materie für mich nahezu  jeden Reiz verloren hat.

Einsamkeit ist für mich eine Art von Luxus geworden und mein Leben ist heilsam unbedeutend.     

Ich fühle mich irgendwie berufen, ein wenig von meinen Erkenntnissen aus meinem langen erfahrungsreichem Leben weiterzugeben, und da schien mir diese Webseite  geeignet. 

Sonntag, 6. März 2016

Buddhas erstes Gesicht

Formularbeginn

                                  Buddhas erstes Gesicht 

Theravada: wörtlich »Lehre der Älteren«, die Lehren des Buddha in der Form, in der sie in den südasiatischen Ländern Myanmar, Sri Lanka, Thailand, Laos und Kambodscha bewahrt wurden und bis heute weitgehend erhalten geblieben sind; allgemein als die älteste Form der Lehren anerkannt.

Die Lehre Buddhas war eine Lebensweise, ein Erlösungs- und Meditationsweg, keine Religion. Buddha galt als Vorbild nicht als Gott.

Buddha lehrte nicht eine Religion, Philosophie oder ein Glaubenssystem. Er nannte seine Lehre Dhamma, »das Gesetz« oder das Gesetz der Natur. Metaphysische Dogmen oder Spekulationen interessierten ihn nicht. Stattdessen bot er eine universelle praktische Lösung für ein universelles Problem an. Er erklärte: »Ich lehrte oder lehre stets nur über das Leiden und die Auflösung des Leidens« und lehnte es ab, über irgendetwas anderes zu diskutieren.

Die Essenz der Lehre Buddhas wurde innerhalb der buddhistischen Gemeinden Burmas über Jahrhunderte hinweg bewahrt und lebendig gehalten. Der praktische Weg dieser Essenz war schon zu Buddhas Zeit als Vipassana-Meditation bekannt. Diese Vipassana-Meditation wird heute wieder weltweit kostenlos gelehrt.

Einige Jahrhunderte nach Buddhas Tod galt für diese Zeit ein Bilderverbot. Es gab also kein Abbild des Buddhas.

Mahayana: wörtlich »größeres Fahrzeug«; die Form des Buddhismus, der sich einige Jahrhunderte nach dem Tode Buddhas in Indien entwickelte und sich dann nach Norden ausbreitete und in Tibet, China, in der Mongolei, in Vietnam, Korea und Japan Fuß fasste.

Der Indische König Ashoka machte diese Lehre um 250 vor unserer Zeitrechnung zur Staatsreligion. Buddha bekam ein Gesicht und wurde zu Gott erhoben. Die menschliche Darstellung des Buddhas erhöhte seine Attraktivität. So wurde aus der Lehre Buddha eine Religion, und diese wurde so zu einem missionarischen Erfolgsprogramm. Von jetzt an schaute man nicht mehr nur nach innen, sondern auch zu Buddha.

Buddhas erstes Gesicht wurde in Taxila im heutigen Pakistan gefunden. Es trug griechische Züge, vermutlich beeinflusst aus der Zeit Alexander des Großen, der um 326 vor Christus in dieser Region weilte.

Quellenangaben:
Auszüge aus dem Buch: Die Kunst des Lebens (THE ART Of LIVING) von William Hart und aus der TV Sendung; Taxila, Buddhas erstes Gesicht.



Der Buddha und die Quatenphysik



                       Der Buddha und die Quantenphysik

Die Physiker erlebten, dass das aus der Atomhülle ausgesandte Licht immer in ganz bestimmten, ganzzahligen Vielfachen der kleinsten Lichtmenge aufschien. Es floss also nicht kontinuierlich, sondern in kleinen Paketen, und die nannte ihr Entdecker, Max Plank, (Licht-) Quanten. Diese Lichtquanten - die man jetzt Photonen nennt - setzten sich in Widerspruch zu aller Logik; einmal taten sie, als wären sie wirklich kleine, materielle Pakete, und dann wieder erschienen sie als immaterielle, elektromagnetische Wellen.
So etwas durfte nicht sein, "entweder - oder" hieß damals noch die allgemein anerkannte Devise, entweder stofflich oder nicht stofflich, aber nicht beides zugleich. Es dauerte lange, bis die Physik diesen Widerspruch akzeptierte und sich damit ihr altes, sicheres Weltbild ruinierte, so dass die klassische Vorstellung einer objektiven Beschreibung der Natur nicht mehr gilt.    

Die Relativitäts- und Quantentheorie, die beiden Grundpfeiler der modernen Physik, machten klar, dass diese Wirklichkeit die klassische Logik überschreitet und dass wir in gewöhnlicher Sprache nicht darüber reden können. 

Max Planck, der große deutsche Physiker, erkannte: "Es gibt keine Materie an sich. Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt und sie zum winzigsten Sonnensystem des Atoms zusammenhält. Da es aber im ganzen Weltall weder eine intelligente, noch eine ewige Kraft gibt, so müssen wir hinter dieser Kraft einen bewussten, intelligenten Geist annehmen.

Dieser Geist ist der Urgrund aller Materie. Nicht die sichtbare und vergängliche Materie ist das Reale, Wirkliche, Wahre - denn Materie bestünde, wie wir gesehen haben, ohne diesen Geist überhaupt nicht - sondern der unsichtbare, unsterbliche Geist ist das Wahre.
Da es aber Geist an sich allein auch nicht geben kann, sondern jeder Geist einem Wesen zugehört, müssen wir zwingend Geistwesen annehmen. Das aber auch Geistwesen nicht  aus sich selbst sein können, sondern geschaffen werden müssen, so scheue ich mich nicht, diesen geheimnisvollen Schöpfer ebenso zu benennen, wie ihn alle Kulturvölker der Erde früherer Jahrtausende genannt haben: GOTT."      

Die Beobachtung der Elementarteilchen in der Quantenphysik spielt sich im Grenzbereich von Zeit und Raum ab, gleichsam an der Geburtsstädte der Materie. Hier verwischen sich noch, wie Heisenberg sagt, Zeit und Raum.

Vorher und Nachher werden aber umso deutlicher, je weiter wir gröbere und größere Struktur der Materie eindringen. Gehen wir jedoch in die andere Richtung, so verliert sich zuerst die klare Unterschiedenheit zwischen Zeit und Raum,

Vorher und Nachher, bis diese Trennung ganz verschwindet und wir dort angekommen sind, wo es keine Unterschiede gibt, sondern wo nur noch   Einheit herrscht.  Hier gibt es weder Zeit noch Raum, hier herrscht ewiges Hier und Jetzt. Es ist der Punkt, der alles enthält und dennoch Nichts  genannt wird. Der Osten nennt ihn Nirwana. 

Die Quantenphysik dringt also in Bereiche vor wo Zeit und Raum, d.h. Materie nicht mehr existieren. Wo es kein vorher oder nachher mehr gibt, sondern nur noch Nichts, nur noch raum- und zeitlose Ewigkeit. Zu dieser Erkenntnis kamen übrigens auch die Mystiker.       

Auch nach Vollendung ihrer mathematischen Formulierung durch Heisenberg waren die Begriffe der Quantentheorie keineswegs leicht zu akzeptieren. Die Auswirkungen auf die Vorstellungen der Physiker von der Wirklichkeit waren geradezu erschüttert. Die neue Physik  erforderte tiefgreifende Änderungen von Grundbegriffen wie Raum, Zeit, Materie, Gegenstand, Ursache und Wirkung.
Dazu Heisenberg: "Diese heftige Reaktion auf die jüngste Entwicklung der modernen Physik kann man nur verstehen, wenn man erkennt, dass hier die Fundamente der Physik und vielleicht der Naturwissenschaft überhaupt in Bewegung geraten waren und dass diese Bewegung ein Gefühl hervorgerufen hat, als würde mir der Boden, auf dem die Wissenschaft steht, unter den Füßen weggezogen".

Die moderne Physik entdeckt mit ihren komplizierten Maschinen nur alte Weisheiten neu, die der Buddha bereits vor 2500 Jahren entdeckte. Was der Buddha entdeckte, war so unglaublich, dass nur Mystiker es verstehen konnten, aber heutzutage hilft die Quantenphysik  immer mehr Menschen es zu verstehen. Ist der Buddha tatsächlich der Entdecker der Quantenphysik?

Viele Physiker, die in einer Tradition erzogen wurden, die Mystik mit vagen, geheimnisvollen und höchst unwissenschaftlichen Dingen in Verbindung bringt, waren schockiert, als man ihre Ideen mit denen von Mystikern verglich. Glücklicherweise ändert sich diese Haltung jetzt. Nachdem Meditation nicht länger lächerlich oder mit Argwohn betrachtet wird, wird die Mystik selbst innerhalb der Gemeinschaft der Wissenschaftler ernst genommen.           

Mystiker betonen, dass unser Denken in der Zeit stattfindet, aber die Vision die Zeit überschreiten kann. Mystiker behaupten auch, dass sie beim Überschreiten der Zeit auch Ursache und Wirkung überschreiten. Anstelle einer linearen Folge von Augenblicken, erfahren Mystiker eine unendliche, zeitlose und doch dynamische Gegenwart.


Auszug aus dem Buch: "Die Kunst des Lebens. Vipassana-Meditation nach S.N. Goenka".

Alle inneren Organe arbeiten außerhalb unserer Kontrolle. Auf einer subtileren Ebene wissen wir nichts über die unaufhörlichen biochemischen Reaktionen, die innerhalb jeder Zelle des Körpers ablaufen. Dies ist jedoch immer noch nicht die letztendliche Realität der Materie.
Letztendlich ist der scheinbar feste Körper zusammengesetzt aus subatomaren Teilchen und leerem Raum. Und wenn man noch weiter geht, haben selbst diese subatomaren Teilchen keine wirkliche Festigkeit und Stabilität; die Lebensdauer eines dieser winzigen Partikel beträgt weit weniger als den billionsten Teil einer Sekunde. Teilchen entstehen und vergehen in ununterbrochenem Fluss, treten ein  in den Kreislauf der Existenz und verlassen ihn wieder, wie ein Strom von Schwingungen. Dies ist die letztendliche Wirklichkeit des Körpers, ja, aller Materie, einer Realität, die vor 2500 Jahren vom Buddha entdeckt wurde.          






Dienstag, 1. März 2016

Bin ich gestört?



Solange mich noch etwas stört oder erregt, habe ich die Göttliche Liebe darin noch nicht erkannt.
Wenn mich etwas stört, bin ich gestört und mit den negativen Schwingungen  zerstöre ich.
Die Reaktion, auf dem was stört, ist die Kraft, die hinter dem Wunsch nach Rache steckt, und nichts bringt wirkungsvoller Polarität hervor.

Nur was zutrifft macht betroffen, oder wie der Volksmund sagt: Wem der Schuh passt, zieht ihn sich an.

Uns geschieht nur was unserem Erkenntnisweg dient. Nichts geschieht zufällig. Der Zufall ist eine Kette, deren Anfang wir nicht kennen.   

Der alles was ist, dankbar annimmt, der entwickelt unsagbare innere Freude.        
Nur der Schritt nach Innen beendet den Schmerz.