Dienstag, 19. Juli 2016

Das Geheimnis, das Bewusstsein Einfluss auf die Materie hat ist seit Jahrzehnten bekannt.



Schon 1957 schrieb Prof. Hans Eysenck, damals Vorsitzender des Psychologie-Lehrstuhls der Universität London, einen Brief, der nahelegte, dass eine gigantische Verschwörung unter Beteiligung von 39 namhaften Universitäten der ganzen Welt und hunderten hochrespektierten Wissenschaftlern im Gang war, um die Wahrheit über das was man wirklich über die Macht des menschlichen Bewusstseins weiß, zu unterdrücken.

Und weiter, nachdem der Kongress der Vereinigten Statten Einblicke in Daten der Stanford Forschungs-Institut und anderer Universitäten aus den USA und anderer Universitäten aus der ganzen Welt bekommen hatten, waren sie schockiert darüber, was passieren würde, wenn wir alle diese Fähigkeiten unseres Bewusstseins weiter entwickeln würden. Es war ihnen klar, dass wir dann nicht mehr zu manipulieren und zu kontrollieren sind, wenn wir die verborgenen Kräfte unserer Gedanken und unser kollektives Bewusstsein entwickeln und davon Gebrauch machen.

Seither sind die Medien nicht mehr in der Lage objektiv darüber zu berichteten.
Und dieser Zustand besteht nach wie vor.           

Man hat bisher große Lügen verbreitet. Ich habe diese Lügen seit Jahren instinktiv gespürt, und  schreibe deshalb ich darüber. 

Viele Menschen machen durch die innere Wahrnehmung eine dramatische Entwicklung durch,  völlig unabhängig von unseren 5 Sinnen.

Die dünne zivilisatorische Fassade bröckelt überall auf der Welt. Die Welt scheint mit jedem Monat etwas verrückter und bizarrer zu werden. Die Fäulnis und Zersetzung, die die Grundlagen unserer zivilisierten Gesellschaft zerstören, haben offenbar an Umfang und Geschwindigkeit deutlich zugenommen. Jeder von uns hält im Alltag bestimmte Dinge für selbstverständlich, aber wie lange noch?

In der Wende vom Materialismus zur Geistigkeit in der die Erde beginnt, sich von allem Tand und Unrat zu reinigen, öffnen sich Tore zu anderen Dimensionen, wo statt Materie der Geist herrscht

Um die Welt zu ruinieren, genügt es, wenn jeder seine Pflicht tut. Winston Churchill  



Donnerstag, 14. Juli 2016

"Fass mich an – Warum Berührung so wichtig ist"



Was passiert, wenn ein Mensch einen anderen berührt
Jeder Dritte in Deutschland vermisst Geborgenheit und würde gern öfter umarmt werden. Warum ist das so wichtig? Eine Dokumentation erklärt, was im Körper passiert, wenn wir von anderen berührt werden.
Berührungen machen glücklich: Jeder dritte Deutsche würde gerne öfter in den Arm genommen werden.
Plötzlich steht dieser wildfremde Mann vor Ihnen. Schaut ganz freundlich. "Darf ich Sie mal in den Arm nehmen?", fragt er. Paul Amberg ist ein Mensch auf der Suche. Er fühlt für die "ZDFzoom"-Doku "Fass mich an … – Warum Berührung so wichtig ist!" vor, wie das ist mit dem Anfassen fremder, verwandter, geliebter Menschen, und fragt, wofür es eigentlich gut ist, sich gegenseitig zu berühren. Seine Reise in die Welt des Körperkontakts führt ihn bis in die USA.
Der Titel ist Programm, denn er findet nur gute Gründe, sich berühren zu lassen. Negative Auswirkungen ungewollten Anfassens sind nur als Umkehrschluss aus dem herauszulesen, was er von Wissenschaftlern, Psychologen und Ärzten erfahren hat.
Die Thesen des halbstündigen Films: Jeder Dritte in Deutschland würde gern öfter in den Arm genommen werden, viele erleben ein Defizit an Wärme und Geborgenheit. Eine der Leitfragen ist, welchen Schaden es anrichtet, wenn Berührungen fehlen in einem Lebensalltag, der zu oft vom Abgleiten in virtuelle Smartphone-Welten bestimmt ist.
Anfassen, massieren, eng aneinanderdrücken mit verbundenen Augen ist erlaubt. Doch nur voll bekleidet, erogene Zonen sind tabu. No Sex. "Berührung ist immer gekoppelt an sexuelle oder Eltern-Kind-Begegnungen", sagt die Veranstalterin.
Hier jedoch fassen sich Fremde an, es geht um Geborgenheit und Entspannung. "Nach sechs Stunden Kuschelparty gibt es einen Endorphinschub sondergleichen, der einen durch die nächsten Tage trägt", erzählt Teilnehmer Anders. Ist das normal?

Quickies bringen nichts
"Ja!" Der Psychologe Dr. Martin Grunwald, der das Haptik-Forschungslabor an der Universität Leipzig leitet, weiß, dass Berührungen zu positiven körperlichen und seelischen Veränderungen führen, was sich, wie er sagt, neurophysiologisch nachweisen lässt. Amberg startet den Selbstversuch und lässt die elektrischen Ströme im Gehirn während und nach einer Rückenmassage messen.

Was dabei passiert, erklärt Grunwald so: Rezeptoren auf der Haut werden durch großflächige Deformation, das kann eine Umarmung sein oder eben eine Massage, erregt. "Ein gigantischer biochemischer Strom erreicht das Gehirn." Dort werden verschiedene Neurotransmitter und Hormone produziert, die den Herzschlag langsamer werden, die Muskulatur entspannen und den Stresspegel sinken lassen. So weit, so technisch.
Dieses Wissen hilft, die Behandlungsmethoden des Leiters der Bremer Schreiambulanz Thomas Harms zu verstehen. Berührung ist hier Therapie, die Fortsetzung des Geborgenheitsgefühls, das ein Baby als Urerfahrung aus dem Mutterleib mitbringt. "Es gibt Fast Food und Slow Food auch auf der Berührungsebene", sagt er. "Wir brauchen Slow Food." Und zwar Kinder wie Erwachsene. Anfassen als Heilmittel?

Online-Massage aus der Internet-Apotheke
Ein Besuch in Miami, USA, ja so was gibt es, Touch Research Institute. Dr. Tiffany Field untersucht die heilende Wirkung von Massagen. An Frühchen findet sie heraus: Massieren regt eine bessere Verdauung an und setzt Wachstumshormone frei.
Bei erwachsenen Patienten mit Arthritis und Rückenschmerzen helfe es, in einen tiefen Schlaf zu finden, der entscheidend sei, um schmerzfrei zu werden. Sie ist davon überzeugt, dass durch Berührungen Krankheiten vorgebeugt werden kann, aber auch davon, "dass wir unterberührt sind".
Eventuell ändert sich das durch die Forschung von Yon Visell, Direktor des RE Touch Lab an der Universität Santa Barbara. Das ZDF lässt sich zeigen, wie eine Berührung in elektromagnetische Impulse umgewandelt wurde, Berührungsmuster aufgezeichnet und wieder abgespielt werden können.
Redakteur Amberg wird mithilfe von Elektroden das Gefühl einer Berührung auf die Hand übertragen: "Als ob man mit drei Fingern auf den Tisch klopft." Vielleicht, so Visell, kann man in 30 Jahren Umarmungen über das Internet übertragen oder Massagen aus der Onlineapotheke. Fernbeziehungen könnte es auf jeden Fall erleichtern.
Bis dahin muss, wer's will, offline kuscheln. So wie Amberg und die Passantinnen auf der Straße. Die dritte fand das "wunderbar, eine Streicheleinheit am Tag hat man immer gern"! Aber bitte ganz slow.

"ZDFzoom", "Fass mich an … – Warum Berührung so wichtig ist!", Mittwoch, 13. Juli 2016, 22.45 Uhr    © WeltN24 GmbH 2016. Alle Rechte vorbehalten