Mittwoch, 24. Februar 2016

Existiert unsere farbenfrohe Welt überhaupt oder ist sie nur eine Illusion?



Unsere helle farbenfrohe »Welt« existiert nur in unserem Gehirn, das sich im Zustand vollkommener Dunkelheit befindet. Auch wenn unser Gehirn Geräusche entschlüsselt, ist es im Gehirn still.

Sofern unsere »Realität« nicht beobachtet wird, existiert sie nur in ihrer energetischen Wellenform. Es gibt zwei verschiedene Wirklichkeitsaspekte jeder »Realität«. Einmal durch die Linsen unserer Augen und als Interferenzmuster. 
(Sehenswert der Spielfilm „Sie leben“)  

Das  ist der Grund warum Menschen mit einem höheren kosmischen Bewusstseins einen geringen Wunsch verspüren Landschaften und Formen zu schauen oder gar sie zu berühren.

                              Neues aus der Hirnforschung

Unser bewusstes Ich ist - so der amerikanische Neurobiologe Michael Gazzaniga - die letzte Instanz, die erfährt, was in uns wirklich los ist. Es gleicht einem Regierungssprecher, der Dinge interpretieren und legitimieren muss, deren Gründe und Hintergründe er gar nicht kennt.

Wir werden massiv von unserem Unterbewussten beeinflusst, ohne genau zu wissen, was dabei mit uns passiert, wir verstehen die Sprache des Unbewussten nicht. Da wir aber all unser Fühlen, Denken und Handeln vor uns selbst und insbesondere auch vor den anderen sprachlich-logisch rechtfertigen müssen, erfinden wir ständig Geschichten. Wir glauben auch in aller Regel an sie und versuchen unseren Mitmenschen von ihnen zu überzeugen.
          

Sie befinden in einem Raum, den sie ihr Leben lang nicht verlassen. Dieser Raum ist ihr Gehirn. In diesem Raum sehen sie einen Film über die Realität. Dieser Film ist ihr Film. Die Frage ist nur, wer schreibt das Drehbuch.







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