Im Jahr 1978 übermittelte ein Geistwesen folgendes über die Demut, um uns zu helfen unsere Ungeduld zu überwinden.
„Demut ist der Schlüssel, der höhere Welten erschließt, sie ist mit magischer Kraft umgeben, obwohl der wahrhaft Demütige dessen wenig bewusst sein mag.
Demut birgt ihre eigene Belohnung und um-strahlt den mit ihr Gesegneten mit einem Glanz, den Geistwesen als Duft und Farbe, als Wohlklang und überaus erquickende Labung erleben, die die Geistwesen wonnesam durch-rieselt, durch-strahlt und durch-wärmt, wo immer sie einen wahrhaft demütigem Wesen begegnen.
Bescheidenheit, und mehr noch als diese, Demut, ist es, worauf es ankommt.
Nur die Demut werden siegen, die Selbstlosigkeit und der Opfermut.
Große Seelen sind von einer Opferwilligkeit erfüllt, die dem gewöhnlich Sterblichen schier unfassbar ist.
Wahre Demut war, ist und bleibt Eigenschaft und Merkmal aller, die das Göttliche in einer seiner vielen Formen suchen.
Wahre Demut schließt in der Tat den Himmel auf. Sie ist die Schwester der Selbstlosigkeit.
Meister Eckhart: „Je weniger das Ich sich in unserem Herzen ausbreite, desto mehr könne Gott dort eindringen und darin wohnen. Demut ist das Opfer des Ich, das der großzügige Mensch bringt; je großzügiger und freigebiger er ist, umso tiefer reicht seine Demut.
Indem du dein Ich auslöscht - was nicht heißt, du sollst deinen Wert als göttliches Wesen leugnen -, indem du also dem, was Nicht-Ich ist, Raum gibst, öffnest du gleichsam dein Herz und gewährst einer erleuchteteren und glückseligeren Welt Einlass in deine Seele, deren unveräußerlicher Besitz sie werden wird“.
Demütigungen demutsvoll ertragen, das ist Größe.
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