Mal wieder gilt Donald Trump als der
Bösewicht der westlichen Welt, da er das Klimaschutz-Abkommen
einfach verlassen hat. Schon vor seiner Amtszeit hatte er es gewagt,
den Klimaschutz, der als Heiliger Gral der Eliten gilt, in Frage zu
stellen.
Dabei wird einfach so getan, als wäre
Kritik am Klimaschutz ein neues Hirngespinst von Trump. Interessant
ist aber, dass es reihenweise renommierte Wissenschaftler und
Sachverständige weltweit gibt, wie der Nobelpreisträger Ivar
Giaever, die bezweifeln, dass ein durch Menschen verursachten
Klimawandel existiert. So wurde bei einer Anhörung im US-Kongress am
1. September 2016 Christina Fuss, die Obama in Klimafragen beraten
hatte, durch den Abgeordneten Tom McClintock
befragt. Er bezog sich unter anderem
auf die globalen Hochtemperaturen zur Zeiten der Römer und während
des Mittelalters, lange Zeit vor dem industriellen CO2 Ausstoß durch
fossile Brennstoffe. McClintock beendete die Befragung mit folgenden
Worten: „Wenn sie es wagen würden, ehrlich zu diesem Komitee und
dem amerikanischen Volk zu sein, würde danach eine Revolution gegen
sie ausbrechen!“
Grund hierfür könnte sein, dass das
Eis, auf dem sich die so genannten Klimaschützer bewegen, nämlich
immer dünner wird.
Was ist denn aber so geheimnisvoll an
CO2? Es ist ein ganz natürliches Gas. Wir atmen es aus und Pflanzen
nehmen es auf und verwandeln es über Photosynthese in Zucker und
Sauerstoff. Gärtner erwerben sogar CO2-Generatoren, damit sie in
ihren Treibhäusern den CO2-Gehalt in der Luft um ca. das Vierfache
steigern können. Hierdurch wird das Pflanzenwachstum angeregt.
Sicherlich sind auch Trump die Studien bekannt, die belegen, dass der
geringe Anstieg des C02-Werts in den letzten Jahren dazu beigetragen hat,
Wüsten und Trockengebiete wieder grünen zu lassen, weil CO2 nun mal
das Wachstum von Bäumen, Büschen und Gräsern fördert, die den
Sauerstoff liefern, den der Mensch zum Atmen braucht.
Doch selbst wenn CO2 das Klima erwärmen
würde, wie die eingeschworene Glaubensgemeinschaft der „Klimaretter“
behauptet, hätten die Menschen einen viel zu geringen Einfluss
darauf. Laut Umweltbundesamt stammen nur 1,2 Prozent des jährlichen
CO2-Ausstosses aus dem Verbrennen fossiler Brennstoffe. 2 Prozent,
also fast doppelt so viel, stammt aus der Atemluft der Menschen. Der
Hauptteil von über 96 Prozent wird aber zu großen Teilen von den
Meeren, Vulkanen und der Natur ausgestoßen. Das heißt, der Mensch
hat eigentlich so guten wie keinen Einfluss auf den CO2 Gehalt der
Luft.
Wahr ist, „dass wir das Erdklima
derzeit weder verstehen noch voraussagen können“. Das schrieb
Professor Gottfried Schatz, als Biochemiker eine internationale
Kapazität, am 23. Juli 2007 in der NZZ.
Verfassser unbekannt
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen