Robi Sonderegger
Quantenphysik weist auf Jesus
als «Licht der Welt» hin
Die
Quantenphysik hat ein winziges Lichtenergieteilchen entdeckt, das jedes Atom
zusammenhält. Ohne diese Energiequelle würde alles zerfallen. Dr. Robi
Sonderegger sieht darin einen Hinweis auf Jesus, der in der Bibel als das
«Licht der Welt» bezeichnet wird.
Dr. Robi
Sonderegger an der ICF Conference 2014
Der
Australier Robi Sonderegger verbindet als klinischer Psychologe Kenntnisse aus
seinem Fachgebiet mit dem Wort Gottes. Er ist überzeugt, dass Glaube und
Wissenschaft sich nicht im Geringsten konkurrieren. Biblische
Gesetzmässigkeiten würden vielmehr durch wissenschaftliche Entdeckungen
bestätigt. An der ICF Conference Ende Mai 2014 im Hallenstadion Zürich
verblüffte er mit erstaunlichen Erkenntnissen aus der Quantenphysik. Livenet
bringt einen Auszug aus seiner Predigt (nachzuhören als Podcast, Track 3):
«Ich nehme
euch heute mit auf eine Reise. Bitte schnallt euch an und schaltet euer Hirn
ein. Wir beginnen ganz am Anfang bei der Erschaffung der Welt. Die
Schöpfungsgeschichte der Bibel stellt uns nämlich vor ein Dilemma: Wie ist es
möglich, dass Gott am ersten Tag Licht schaffen konnte, bevor er die Sonne
erschuf? Die Sonne wurde gemäss dem Schöpfungsbericht der Bibel erst am vierten
Tag erschaffen (1. Mose, Kapitel 1, Vers 16). Wie kann also Licht
ohne Sonne existieren?
Mysteriöse Lichtenergie entdeckt
Um diese
schwierige Frage zu beantworten, müssen wir einen Exkurs in die Quantenphysik
machen. Wir alle bestehen aus Atomen, welche zu 99,99999 Prozent aus nichts
bestehen. Wenn man diese Atome nun genauer untersucht, was die moderne
Quantenphysik getan hat, entdeckt man eine Lichtenergie, die fast nicht zu
sehen ist. Sie ist wie eine unsichtbare Kraft, die das Atom zusammenhält. Die
Quantenphysik lehrt uns, dass alles im Universum durch dieses mysteriöse Licht,
diese Energiequelle, zusammengehalten wird.
Hinweis auf Jesus als «Licht der Welt»
Interessanterweise
sagt die Bibel etwas ganz ähnliches über diesen Mann, Jesus Christus, der als
das «Licht der Welt» bezeichnet wird.
Kolosser 1,16-17: «Durch ihn ist alles
erschaffen, was im Himmel und auf der Erde ist: Sichtbares und Unsichtbares,
Königreiche und Mächte, Herrscher und Gewalten. Alles ist durch ihn und für ihn
geschaffen. Denn Christus war vor allem anderen; und alles besteht durch ihn.»
Die
Quantenphysik hat demnach bestätigt, was uns die Bibel seit Jahrhunderten sagt.
Sichtbares wird durch Unsichtbares zusammengehalten
Was wir hier
feststellen können ist, dass die sichtbaren Dinge durch unsichtbare Dinge
zusammengehalten werden. Genau gleich vermittelt uns die Bibel, dass die
sichtbaren Dinge durch Jesus Christus zusammengehalten werden. Jesus, das Licht
der Welt, ist Geist!
Eine weitere
wissenschaftliche Gesetzmässigkeit, welche biblische Wahrheiten stützt, ist die
Thermodynamik: Sie geht davon aus, dass alles, was von der Energiequelle
getrennt wird, stirbt. Der Apfel zersetzt sich nach einer gewissen Zeit, wenn
er vom Baum gepflückt wird und keine Energie durch die Äste des Baums mehr
erhält. So ist es bei allem Leben, wenn du nicht Energie investierst, wird es
sich zersetzen. Ein einfaches Beispiel: Du musst nichts Dummes tun, um deine
Ehe zu zerstören. Es reicht, wenn du nichts tust – dann wird deine Ehe
auseinanderbrechen. Du musst auch nichts Dummes tun, um das Leben deiner Kinder
zu zerstören. Du musst einfach keine Energie mehr in sie investieren, und sie
werden sich ganz von alleine selbst zerstören.
Zurück zum Rätsel mit der Sonne
Es hat also
nichts mit der Sonne zu tun, dass das Licht existiert, aber es hat mit dieser
Energiequelle zu tun. Ohne sie kann nichts bestehen. Durch sie kann die Sonne
erst existieren. Diese Lichtenergie wirkt ausserhalb von Raum und Zeit, genau
gleich wie Jesus ausserhalb von Raum und Zeit wirkt. Dies könnte eine plausible
Erklärung für die Wunder der Bibel sein.»
Der ganze Vortrag von Dr. Robi Sonderegger kann auf
iTunes gratis heruntergeladen werden (Track 3).
Webseite:
Dr. Robi Sonderegger
Dr. Robi Sonderegger
Datum:
13.06.2014
Autor: Florian Wüthrich
Quelle: Livenet
Autor: Florian Wüthrich
Quelle: Livenet
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